Gute und günstige Autoversicherungen finden

Eine Autoversicherung ist gesetzlich vorgeschrieben, sofern man das eigene Auto in der Schweiz bewegen möchte. Dies gilt jedenfalls für den Basisfall der Autoversicherung, der KFZ-Haftpflichtversicherung. Neben der reinen Haftpflichtversicherung bieten alle Versicherer heutzutage jedoch auch Tarife an, die einen erweiterten Versicherungsumfang vorgesehen. So deckt beispielsweise die Teilkaskoversicherung Schäden ab, die durch einen Marderbiss oder durch Diebstahl entstehen. Die Vollkaskoversicherung deckt überdies auch Schäden ab, die durch Vandalismus oder einen eigens verschuldeten Unfall entstehen. Mit letzterem Versicherungspaket sind Autofahrer also bestmöglich abgesichert, allerdings macht sich dies auch in den Versicherungsprämien bemerkbar.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
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Die passende Versicherung für das eigene Auto finden

Jahr für Jahr stehen viele Autofahrer wieder vor der Qual der Wahl – sollte man bei der eigenen Autoversicherung bleiben oder diese zum nächsten Jahr wechseln? Klar ist, dass ohne Versicherung Auto fahren nicht möglich ist, weil zumindest die Haftpflichtversicherung zum Betrieb eines KFZ gesetzlich vorgeschrieben ist. Aber worauf sollte man bei der Auswahl der eigenen zukünftigen Versicherung eigentlich achten? Mit dieser Frage möchten wir uns im nachfolgenden Artikel etwas auseinander setzen.

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
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Die richtige Vorbereitung auf die Führerschein-Prüfung

Für viele junge Menschen ist es die erste richtig grosse Hürde im Leben – die Führerscheinprüfung. Da sass man etliche Wochen in den Fahrschulen im Theorie-Unterricht und hat die Regeln des Strassenverkehrs gelernt, um diese anschliessend während der praktischen Fahrstunden näher mit dem Auto der Fahrschule einüben zu können – und plötzlich ist er da, der grosse Moment, an dem die Prüfung vor der Tür steht. Die Prüfung beginnt zunächst immer mit der theoretischen Prüfung, bei der der Prüfling anhand von theoretischer Fragen sein Fachwissen zu den Regeln des Strassenverkehrs in Form von Ankreuz-Fragen nachweisen muss. Ist die theoretische Prüfung bestanden, steht auch eine praktischen Prüfung nichts mehr im Wege. Bei dieser fährt der Prüfling wie in einer ganz normalen Fahrstunde gemeinsam mit dem Fahrlehrer auf dem Beifahrersitz, es sitzt allerdings auf der Rückbank noch der Prüfer, welcher sich fleissig Notizen zur Fahrleistung des zu Prüfenden macht.

Foto: Joujou  / pixelio.de
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Autoversicherung vergleichen und bares Geld sparen

Jedes Jahr ist es ab Ende Oktober erneut soweit – die Versicherungen, die eine Autoversicherung anbieten, rühren ordentlich die Werbetrommel und buhlen um die Gunst der Autofahrer. Denn immer im Laufe des Novembers erhalten Millionen von Versicherte ihre aktualisierte Prämienberechnung für das nächste Versicherungsjahr. Für Autofahrer ist dieser Moment immer spannend – denn auch, wenn diese selbst keinen Autounfall verursacht haben, besteht die Gefahr, dass diese im nächsten Jahr einen höheren Betrag an Versicherungsprämie bezahlen müssen. Grund hierfür ist die Art und Weise, wie sich die Versicherungsprämien errechnen: Diese hängt nämlich nicht nur von der Unfallfreiheit des Versicherungsnehmers ab, sondern auch externe Faktoren wie die Anzahl an Unfällen mit demselben Fahrzeugtyp oder der Wohnort spielen eine Rolle. Dies kann dazu führen, dass – obwohl man selbst alles richtig gemacht hat – man schlichtweg einfach Pech gehabt hat; dies ist etwa der Fall, wenn das eigene gefahrene Auto auf dem Markt sehr beliebt ist. Um sein mögliches Sparpotential zu ermitteln, sollten Autofahrer daher unbedingt ihre Autoversicherung vergleichen.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Autofahren in der Schweiz

Ausländer müssen in der Schweiz eine höhere Prämie zur Autoversicherung Schweiz zahlen. Dies gerät einfach nicht aus den Schlagzeilen, wobei dies immer wieder als fast schon rassistisch ausgelegt wird von einigen Kritikern. Doch laut dem Bundesrat der Schweiz ist das nicht der Fall – sondern reine Versicherungsmathematik. Doch deutsche Autofahrer sind nicht viel schlechter auf den Straßen der Schweiz unterwegs als die Schweizer selbst. Und auch die Italiener und Spanier, die in der Schweiz leben und arbeiten sind eher gleich sicher auf den 71.300 Straßenkilometern durch die Alpenrepublik unterwegs. Allerdings gibt es schon einige Besonderheiten, die man aber natürlich auch als Schweizer Autofahrneuling erst einmal lernen muss. Grundsätzlich gilt: Die Schweizer fahren sehr viel rücksichtsvoller auf der Straße als die Franzosen zum Beispiel.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
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Verkehrsregeln in der Schweiz

Wie vielen anderen Ländern gibt es auch in der Schweiz besondere Verkehrsregeln. Wichtig zu wissen: Wer dauerhaft in der Schweiz lebt, der muss eine Autoversicherung Schweiz abschließen. Diese ist für Ausländer allerdings nicht gerade günstig, das die Autoversicherung für Ausländer in der Schweiz grundsätzlich ein bisschen teurer ist als für die Schweizer selbst. Wer in der Schweiz Auto fahren möchte, der benötigt aber auch Kenntnisse darüber, wie es mit den besonderen Verkehrsregeln in der Schweiz aussieht. Wissen sollte man, dass das Straßennetz der Eidgenossenschaft Schweiz eine Länge von 71.300 km hat und dass die Schweiz eben in der Mitte von Europa gelegen ein wichtiges Transitland ist. Dennoch ist das Verkehrsaufkommen hier nicht so groß, wie in Deutschland. Was den Fahrstil in der Schweiz angeht, ist es so, dass das Autofahren nicht viel anders ist als in Deutschland.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Auf was bei einer Reise nach Myanmar achten?

Eine Myanmar Reise ist etwas, was man durchaus überlegen sollte. Doch es gibt einige Dinge, auf die Reisende aus der EU und der Schweiz achten müssen. Denn sie müssen erst einmal ein Visum beantragen für die Reise, und zwar in der Botschaft von Myanmar in Berlin. Ist dies erledigt und die Reise rückt immer näher sollten auch schon eine Malaria Impfung und eine Impfung gegen das Dengue-Fieber vorgenommen worden sein. Denn Myanmar gilt in beiden Fällen als Hochrisikogebiet und die medizinische Versorgung vor Ort entspricht ganz und gar nicht westlichem Standard. Der Tourismus ist dort eben noch im Aufbau. Das merkt man an allen Ecken und Enden, und zwar auch wenn man ein Restaurant von Einheimischen sucht. Das wird schwer. Doch die meisten Touristen wollen eh viel lieber in ihrem Hotel speisen. Hotels gibt es in Myanmar bereits einige. Doch große Hotelketten haben sich in Myanmar bisher nicht angesiedelt.

Foto: Thomas Stallkamp  / pixelio.de
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Besonderheiten Myanmar

Eine Myanmar Reise ist etwas, was man sich nicht entgehen lassen sollte. Die Einreise in dieses Land ist für die Bürger der EU Und für die Schweizer nicht ganz unkompliziert. Denn diese benötigen ein Visum, das zuvor bei der Botschaft in Myanmar beantragt werden muss. Die Botschaft des Landes befindet sich in Berlin. Einpacken sollte man als Tourist eine Menge Dinge, die man auch sonst beim Urlaub in einem tropischen Land so benötigt. Hierzu gehört vor allem, Sonnencreme und lockere Kleidung. Das Klima in Myanmar steht dabei im Einflussbereich des indischen Monsuns. Regenzeit herrscht hier in der Zeit von Mai bis Oktober. Die Regenfälle können in dieser Zeit schon stark sein. Auch Überschwemmungen sind nicht selten. Durchschnittlich herrschen in Myanmar Temperaturen von um die 27 °C.

Foto: pixabay.com
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Geschichte Ayurveda Indien

Tatsächlich liegt der Ursprung von Ayurveda in Indien. Doch das Ayurveda Indien, das die Touristen heute zum Beispiel in der Region Kerala kennenlernen in den vielen dort ansässigen Kurkliniken ist einfach nicht das ursprüngliche Ayurveda. Das Problem ist: In Indien wurde das Ausüben dieser Tradition durch gleich zwei Mächte unterdrückt seit dem Beginn der neuen Zeitrechnung. Im 11. Jahrhundert sorgten die türkischen Eroberer dafür, das Ayurveda nicht mehr praktiziert werden konnte. Und als die britische Kolonialherrschaft über Indien begann in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts, wurden die Traditionen rund um diese Heilkunst massiv unterdrückt bzw. verboten. Nur durch Familientraditionen hat Ayurveda in Indien überhaupt überlebt. Allerdings ging sehr viel verloren mit der Zeit. Nach dem Ende der Kolonialherrschaft der Briten 1949 begann dennoch der Wiederaufbau der Ayurveda Traditionen in Indien.

Foto: Thomas Stallkamp  / pixelio.de
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Ayurveda – Ursprung in Indien

Auch wenn man es nicht glauben mag: Ayurveda Indien ist die ursprüngliche und die traditionsreichste Form der alten Heilmethode, die sehr viele verschiedene Ausläufer hat. Das Ayurveda Indien tatsächlich die ursprünglichste Form ist, das belegen noch heute Aufzeichnungen des indischen Wissens, die Veden. Diese wurden später durch Beobachtungen und Erfahrungen anderer Denker und Forscher erweitert. Man kann Ayurveda durchaus als ein Gemeinschaftswerk einer unermesslichen Zahl von erfahrenen und authentischen Ärzten, Heiler und Philosophen angesehen werden. Die Aufzeichnungen erstrecken sich dabei vom 1. Jh. v. Chr. bis zum 7. Jh. nach Chr. Diese vedischen Schriften wurden allerdings von den Buddhisten nicht akzeptiert. Und dennoch floss in deren Heilkunde auch die Ayurveda ein. Als die Buddhisten letztlich aus Indien vertrieben wurden, trugen Sie das Wissen um Ayurveda in Länder wie China, Tibet und auf Sri Lanka.

Foto: pixabay.com
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