Autofahren in der Schweiz

Ausländer müssen in der Schweiz eine höhere Prämie zur Autoversicherung Schweiz zahlen. Dies gerät einfach nicht aus den Schlagzeilen, wobei dies immer wieder als fast schon rassistisch ausgelegt wird von einigen Kritikern. Doch laut dem Bundesrat der Schweiz ist das nicht der Fall – sondern reine Versicherungsmathematik. Doch deutsche Autofahrer sind nicht viel schlechter auf den Straßen der Schweiz unterwegs als die Schweizer selbst. Und auch die Italiener und Spanier, die in der Schweiz leben und arbeiten sind eher gleich sicher auf den 71.300 Straßenkilometern durch die Alpenrepublik unterwegs. Allerdings gibt es schon einige Besonderheiten, die man aber natürlich auch als Schweizer Autofahrneuling erst einmal lernen muss. Grundsätzlich gilt: Die Schweizer fahren sehr viel rücksichtsvoller auf der Straße als die Franzosen zum Beispiel.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
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Verkehrsregeln in der Schweiz

Wie vielen anderen Ländern gibt es auch in der Schweiz besondere Verkehrsregeln. Wichtig zu wissen: Wer dauerhaft in der Schweiz lebt, der muss eine Autoversicherung Schweiz abschließen. Diese ist für Ausländer allerdings nicht gerade günstig, das die Autoversicherung für Ausländer in der Schweiz grundsätzlich ein bisschen teurer ist als für die Schweizer selbst. Wer in der Schweiz Auto fahren möchte, der benötigt aber auch Kenntnisse darüber, wie es mit den besonderen Verkehrsregeln in der Schweiz aussieht. Wissen sollte man, dass das Straßennetz der Eidgenossenschaft Schweiz eine Länge von 71.300 km hat und dass die Schweiz eben in der Mitte von Europa gelegen ein wichtiges Transitland ist. Dennoch ist das Verkehrsaufkommen hier nicht so groß, wie in Deutschland. Was den Fahrstil in der Schweiz angeht, ist es so, dass das Autofahren nicht viel anders ist als in Deutschland.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Auf was bei einer Reise nach Myanmar achten?

Eine Myanmar Reise ist etwas, was man durchaus überlegen sollte. Doch es gibt einige Dinge, auf die Reisende aus der EU und der Schweiz achten müssen. Denn sie müssen erst einmal ein Visum beantragen für die Reise, und zwar in der Botschaft von Myanmar in Berlin. Ist dies erledigt und die Reise rückt immer näher sollten auch schon eine Malaria Impfung und eine Impfung gegen das Dengue-Fieber vorgenommen worden sein. Denn Myanmar gilt in beiden Fällen als Hochrisikogebiet und die medizinische Versorgung vor Ort entspricht ganz und gar nicht westlichem Standard. Der Tourismus ist dort eben noch im Aufbau. Das merkt man an allen Ecken und Enden, und zwar auch wenn man ein Restaurant von Einheimischen sucht. Das wird schwer. Doch die meisten Touristen wollen eh viel lieber in ihrem Hotel speisen. Hotels gibt es in Myanmar bereits einige. Doch große Hotelketten haben sich in Myanmar bisher nicht angesiedelt.

Foto: Thomas Stallkamp  / pixelio.de
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Besonderheiten Myanmar

Eine Myanmar Reise ist etwas, was man sich nicht entgehen lassen sollte. Die Einreise in dieses Land ist für die Bürger der EU Und für die Schweizer nicht ganz unkompliziert. Denn diese benötigen ein Visum, das zuvor bei der Botschaft in Myanmar beantragt werden muss. Die Botschaft des Landes befindet sich in Berlin. Einpacken sollte man als Tourist eine Menge Dinge, die man auch sonst beim Urlaub in einem tropischen Land so benötigt. Hierzu gehört vor allem, Sonnencreme und lockere Kleidung. Das Klima in Myanmar steht dabei im Einflussbereich des indischen Monsuns. Regenzeit herrscht hier in der Zeit von Mai bis Oktober. Die Regenfälle können in dieser Zeit schon stark sein. Auch Überschwemmungen sind nicht selten. Durchschnittlich herrschen in Myanmar Temperaturen von um die 27 °C.

Foto: pixabay.com
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Geschichte Ayurveda Indien

Tatsächlich liegt der Ursprung von Ayurveda in Indien. Doch das Ayurveda Indien, das die Touristen heute zum Beispiel in der Region Kerala kennenlernen in den vielen dort ansässigen Kurkliniken ist einfach nicht das ursprüngliche Ayurveda. Das Problem ist: In Indien wurde das Ausüben dieser Tradition durch gleich zwei Mächte unterdrückt seit dem Beginn der neuen Zeitrechnung. Im 11. Jahrhundert sorgten die türkischen Eroberer dafür, das Ayurveda nicht mehr praktiziert werden konnte. Und als die britische Kolonialherrschaft über Indien begann in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts, wurden die Traditionen rund um diese Heilkunst massiv unterdrückt bzw. verboten. Nur durch Familientraditionen hat Ayurveda in Indien überhaupt überlebt. Allerdings ging sehr viel verloren mit der Zeit. Nach dem Ende der Kolonialherrschaft der Briten 1949 begann dennoch der Wiederaufbau der Ayurveda Traditionen in Indien.

Foto: Thomas Stallkamp  / pixelio.de
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Ayurveda – Ursprung in Indien

Auch wenn man es nicht glauben mag: Ayurveda Indien ist die ursprüngliche und die traditionsreichste Form der alten Heilmethode, die sehr viele verschiedene Ausläufer hat. Das Ayurveda Indien tatsächlich die ursprünglichste Form ist, das belegen noch heute Aufzeichnungen des indischen Wissens, die Veden. Diese wurden später durch Beobachtungen und Erfahrungen anderer Denker und Forscher erweitert. Man kann Ayurveda durchaus als ein Gemeinschaftswerk einer unermesslichen Zahl von erfahrenen und authentischen Ärzten, Heiler und Philosophen angesehen werden. Die Aufzeichnungen erstrecken sich dabei vom 1. Jh. v. Chr. bis zum 7. Jh. nach Chr. Diese vedischen Schriften wurden allerdings von den Buddhisten nicht akzeptiert. Und dennoch floss in deren Heilkunde auch die Ayurveda ein. Als die Buddhisten letztlich aus Indien vertrieben wurden, trugen Sie das Wissen um Ayurveda in Länder wie China, Tibet und auf Sri Lanka.

Foto: pixabay.com
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Seychellen – keine Angst vor Essen und Trinken

Wer Seychellen Ferien macht, der muss an sich keine Angst davor haben die heimischen Gerichte und Getränke auszuprobieren. Allerdings kommt den Europäern das Ganze wenn dann schon als ein eher ärmliches Essen vor, einfach nur so zusammen gemischt. Doch für die Einwohner der Seychellen ist das ganz normal. Auf den Seychellen herrscht dabei die kreolische Küche vor. Diese verbindet dort aber die Exotik der asiatischen Küche geschickt mit der indischen und der afrikanischen Küche. Vor allem die Fischgerichte sind etwas afrikanisch angehaucht. Fisch gehört zu den Grundnahrungsmitteln der Menschen auf den Seychellen. Es gibt hier Thunfisch und auch schon mal Octopus, und zwar gegrillt, gekocht oder auch gebacken. Fleisch wird auf den Seychellen traditionell mit Fett und Knochen zubereitet. Doch für die Europäer, für die das ungewohnt ist, reicht man die Gerichte auch ohne Knochen.

Foto: Ibefisch  / pixelio.de
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Essen und Trinken auf den Seychellen

Die Seychellen sind nun kein reicher Inselstaat. Das merkt man auch, wenn man sich bei Seychellen Ferien voll und ganz auf die einheimische Kost spezialisiert. Es ist nun aber auch kein ärmliches Essen, was die Familien der Einheimischen so kochen. Es ist eben die einfache kreolische Küche, die auf den Seychellen die Exotik indischer und asiatischer Gerichte geschickt mit pikanten Aromen des Orients verbindet. Zudem findet man in den Speisen auch Nuancen der europäischen Küche. Die Grundlage für viele Gerichte auf den Seychellen und der kreolischen Küche sind Fisch, Ingwer und Knoblauch. Sehr lecker schmeckt sicherlich gegrillter Fisch mit einer kreolischen Tomaten- oder Chilisauce oder auch zubereitet als köstliches Curry mit frischer Kokosmilch. Die meisten Zutaten der kreolischen Küche der Seychellen stammen direkt von den Inseln und aus dem Indischen Ozean.

Foto: Ibefisch  / pixelio.de
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Dubai – wirklich so teuer?

Es gibt Urlaubsländer, die automatisch mit hohen Kosten in Verbindung gebracht werden. Doch sind Ferien Dubai wirklich teuer? Gerade dieser Flecken Erde gilt als richtig teuer. Allerdings gibt es auch günstige Pauschalangebote. Man wohnt dann eben nicht im 5-Sterne-Hotel, sondern nur in einem 4-Sterne-Hotel. Doch auch dort findet man westlichen Standard vor und wer eh nur den ganzen Tag am Pool oder am Strand ist, der benötigt meist auch keine Luxusherberge. Allerdings ist es gar nicht so einfach in Dubai ein günstiges Hotelangebot zu finden. Zwischen den 4- und 5-Sterne-Hotels gibt es überhaupt sonst keine große Auswahl. Was dann kommt sind die Hostels, die eher etwas für die jungen Leute sind, die vielleicht nur einen Zwischenstopp in Dubai machen. Der Zugang zum Strand ist für alle kostenlos!

Foto: Jürgen Mala  / pixelio.de
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Wie teuer ist Dubai?

Sind Ferien in Dubai wirklich teuer? Viele Verbraucher verbinden mit dem Emirat auf der Arabischen Halbinsel vor allem eines: Teure Hotels und schöne Strände. Doch wenn es auch teuer ist aus der Sicht von vielen Verbrauchern: Es lohnt sich schon, denn man bekommt jede Menge dort geboten. Wer nun aber Dubai Urlaub machen möchte und ein gewisses Budget einhalten will, der kann durchaus auch einen schönen Urlaub erleben. Man muss dazu nur ein gutes Angebot gefunden haben für eine Pauschalreise. Teuer und exklusiv geht es natürlich auch. Die Unterschiede sind dann aber schon sehr prägnant. Denn entweder man wohnt günstig in einem Hotel oder eben in einem Appartement mit Butler oder man verspeist die Leckereien aus dem Hotel-Restaurant oder geht jeden Abend exklusiv Essen!

Foto: bluestblue  / pixelio.de
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